Nach Abschluss des Moduls können Studierende:
- Komplexe technische Workflows in Blender analysieren, strukturieren und automatisieren (z. B. Rigging, Shading, Simulation, Rendering).
- Eigene Tools, Add-ons und Pipeline-Komponenten entwickeln, die Produktionsumgebungen erweitern oder optimieren.
- Produktionspipelines konzipieren, die Blender mit anderen DCC-Tools und Formaten (USD, Alembic, GLTF) verbinden.
- Technische Fehler systematisch identifizieren und beheben (Debugging, Performance-Analyse, Logging).
- Interdisziplinäre Kommunikation zwischen Artist-, Engineering- und Directing-Ebene übernehmen.
- Arbeitsabläufe in Teams organisieren, inklusive Versionskontrolle, Code-Standards, Dokumentation und Testverfahren.